Freitag, Dezember 13, 2019 14:12

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Nach dem Unglück vom 23.8.2003, bei dem Dominic ums Leben kam, waren die Blätter der örtlichen Presse voll, mit Berichten zum Geschehen. Hier möchte ich nur zwei Artikel der Nürnberger Zeitung veröffentlichen.

 

Berichterstattung der Nürnberger Zeitung zum Unglück

Bei illegalem Autorennen erfasst: Freunde trauern um Rennopfer

 

Artikel der Nürnberger Zeitung zur Gerichtsverhandlung 

Bewährungsstrafe für den „Steintribünen-Raser“ 

Wegen fahrlässiger Tötung ist gestern vor dem Verkehrsgericht der 28-jährige „Steintribünen-Raser“ zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt worden. Er hatte bei einem nächtlichen Rennen am Dutzendteich einen 15-jährigen Zuschauer überfahren und tödlich verletzt.

Amtsrichter Norbert Prankel ordnete zudem an, dass Peter H. eine Geldbuße von 3500 Euro an eine Verkehrsopferschutz-Einrichtung zahlen muss. Der bereits seit August 2003 konfiszierte Führerschein des Todesfahrers bleibt weitere zehn Monate eingezogen. Zu Prozessbeginn hatte der sichtlich mitgenommene Angeklagte ein reumütiges Geständnis abgelegt und sich bei den Hinterbliebenen entschuldigt. Der Vater und der Großvater des 15-jährigen Dominic H. traten im Verfahren als Nebenkläger auf.

In der Unfallnacht war Peter H. eigentlich nur zur Steintribüne gefahren, um Bekannten Bauteile für ihr Kfz vorbeizubringen. H. handelte damals im Nebenerwerb mit Tuning-Zubehör, war also mit der Raser-Szene „beruflich verbandelt“, wie sich Oberstaatsanwalt Wolfgang Träg ausdrückte. Dominic H. war an dem Abend mit einer Clique von sechs Jugendlichen an der Strecke. Sie wollten gerade die 34 Meter breite Fahrbahn überqueren, als Peter H. mit seinem roten Golf bei Tempo 90 angerast kam.

Drei der Jungen schafften es rechtzeitig auf die andere Straßenseite, zwei blieben am Rand stehen. Dominic wurde bei einer Geschwindigkeit von 68 km/h von hinten überrollt. Der Fahrer hatte zu spät gebremst. Mit einem Schock kam Peter H. damals ins Krankenhaus. Wegen Suicidgefahr musste er anschließend in die Psychiatrie Noch heute wird er nervenärztlich behandelt. Auf der Anklagebank kämpfte der 28-Jährige immer wieder mit den Tränen. Den Staatsanwalt interessierte gestern vor allem eins: Warum macht man so etwas? Gemeint war natürlich die Raserei vor damals 1000 Zuschauern. Peter H. hat heute keine plausible Erklärung mehr dafür. „Es war Dummheit“, weiß er inzwischen.

In seinem Plädoyer betonte der Staatsanwalt, dass der tödliche Unfall vermeidbar gewesen wäre. Peter H. sei vorsätzlich zu schnell gefahren und habe schuldhaft zu spät auf die Personengruppe auf der Fahrbahn reagiert. Zudem besaß er für seinen tiefergelegten Golf keine Betriebserlaubnis. Ankläger Träg sah in der Körperbehinderung des Angeklagten — dieser hat von Geburt an eine verstümmelte Hand keine Mitursache für den Unfall.

Geringe Mitschuld

Sowohl Staatsanwaltschaft als auch das Gericht gaben dem Opfer eine wenn auch äußerst geringe Mitschuld. Als „Sympatisanten“, der wusste, was an der Steintribüne abläuft, beschrieb Richter Prankel den allseits beliebten Jungen, dessen Freunde den Prozess aufmerksam verfolgten.

In der Urteilsbegründung hieß es, dass die Faszination Geschwindigkeit und der „Kick, etwas verbotenes zu tun“ die Tuning-Szene ausmache. „Schon der normale Straßenverkehr ist gefährlich“, betonte der Richter und wartete mit Statistiken auf: 151 Verkehrstote gab es 2003 in Deutschland, 14 in Nürnberg. Peter H. habe einen schweren, unverzeihlichen Fehler begangen, sei aber nicht wie ein „gewissenloser Killer“ zu bestrafen. 

Quelle : Nürnberger Zeitung 

 

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Mit dem Urteil kann ich auf keinen Fall einverstanden sein, nicht nur weil es meinen Sohn betrifft, sondern weil es – meiner Meinung nach – nicht den erwünschten Abschreckungseffekt erzielt. Das ist unsere deutsche Rechtsprechung und wenn ich sehe, was in anderen Fällen für Urteile gesprochen werden, mache ich mir schon manchmal meine Gedanken, was deutsche Richter sich unter Öffentlichkeits – Interesse vorstellen.

Dem Unglücks – Fahrer möchte ich sagen: Ich habe Deine Entschuldigung gehört und ich hoffe, Du hast sie ehrlich gemeint. Entschuldigen kann ich es nicht, mein Sohn ist tot, aber ich hoffe, Du hast daraus gelernt.

Zum Alter von Dominic (15): Sicherlich hätte er sich um diese Zeit nicht dort draußen aufhalten dürfen. Aber überlegen Sie auch mal, was Sie in diesem Alter alles so getrieben haben. Es wird nur ein paar wenige geben, die sich hundertprozentig an die Regeln gehalten haben.

Norbert Hirsch


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